Mennoniten in der NS-Zeit

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Ben Goossen forscht seit vielen Jahren zum Thema „Mennoniten und ihre Haltung im und zum Krieg“. Während eines Hamburgbesuches ist er bei uns in der Gemeinde zu Gast und wird nach einem Vortrag für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung stehen. Wir laden alle Interessierten herzlich zum einem Gemeindeabend am Mittwoch, den 4. Juli, um 19:30 Uhr mit anschließendem Imbiss ein.

Die Veranstaltung findet in unseren Räumen in der Mennonitenstr 20 in Hamburg-Altona statt.

Weitere Informationen zum Referenten bietet https://scholar.harvard.edu/goossen/home

 

Gelesen 296 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Juni 2018 17:20

Monatslosung

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“

Hebräer 11, 1

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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