mennoFORUM: Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber...

geschrieben von  mennoforum

Der zweite Teil in der Themenreihe "Toleranz - eine unmögliche Tugend? Zwischen Populismus und "Political Correctness" findet am 2. Dezember in unserer Mennonitenkirche statt. Wie immer diskutiert ein prominent besetztes Forum zu einem zentralen Thema. Überschrieben ist dies in diesem Monat mit der Aussage: "Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber..." - Über zahlreiche Teilnehmende würden wir uns sehr freuen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und wird gemeinsam mit der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen an der Universität Hamburg ausgerichtet.

mennoFORUM 14
Freitag, 2. Dezember 2016, 18 Uhr
in der Mennonitenkirche Hamburg

Themenreihe: Toleranz – eine unmögliche Tugend? Zwischen Populismus und „Political Correctness“

An drei Abenden bildet jeweils ein anderes Thema den Fokus:
„Ich habe nichts gegen Muslime, aber …“ am 4. Nov. 2016
„Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber …“ am 2. Dez. 2016
„Ich bin kein Nationalist, aber …“ am 20. Jan. 2017

 

Forum 14
"Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber

Es diskutieren u. a.

 

Pastorin Dietlind Jochims
Arbeitsstelle Ökumene-Menschenrechte-Flucht- Friedensbildung der Ev.-Lutherischen Nordkirche

 

Dietrich Wersich
Mitglied der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Facharzt für Allgemeinmedizin

 

Gilbert Anjoabei
aus Kamerun / Hamburg

 

Mit Praxisbeispiel
Maren Schamp-Wiebe stellt das Projekt "Welcome-Dinner" vor

 

Moderation:
Prof. Dr. Fernando Enns,
Leiter der "Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen", Universität Hamburg

 

Programm:
18:00 Uhr Ankommen, kleiner Imbiss
19:00 Uhr Thematischer Einstieg und Diskussion
21:00 Uhr Ausklang bei Brot und Wein

Gelesen 514 mal Letzte Änderung am Dienstag, 29 November 2016 10:52

Monatslosung

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden

Lukas 24, 5-6

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.