CASH: ein szenisch-musikalischer Abend

geschrieben von  Veronika Elsner

Über Johnny Cash: Sänger. Held. Gesetzloser. Rebell. Er revolutionierte das Musikgeschehen und meißelte sein Vermächtnis in Stein als ein zeitloses Idol. Im April 2017 in unserer Gemeinde! Der Schauspieler Anatoly Zhivago schließt mit dieser Biographie seine Musikertrilogie von Cohen, Dylan bis Cash. In abstrakten Bildern und mit neuartigen musikalischen Interpretationen erzählen Anne Meyer zu Bergsten, Paula Tuschner und Anatoly Zhivago ein Leben, das die Welt bewegte.

Am Samstag, dem 22. April 2017, um 18 Uhr, beschreiben Anatoly Zhivago, Anne Meyer zu Bergsten und Paula Tuschner in abstrakten Bildern und mit neuen musikalischen Interpretationen das Leben des Musikers und Songwriters Johnny
Cash. Cash, der seinen Dienst bei der US Air Force absolviert hat, braucht Geld. Vertreterjobs bringen noch nicht einmal die Miete für ihn und seine Frau ein, nur eine spontane Schallplattenaufnahme sorgt für etwas Erleichterung. Und auf
der Bühne lernt er auch die Liebe seines Lebens kennen – June Carter–, die ihn immer wieder nach seinen zahllosen Drogenzusammenbrüchen aufbaut. Anatoly Zhivago schildert das bewegte Leben des amerikanischen Songwriters
auch mit seinen Schattenseiten. Er geht chronologisch vor und positioniert den Frauenliebhaber stets zwischen mehrere Frauen, die von den Nachwuchsschauspielerinnen Anne Meyer zu Bergsten und Paula Tuschner überzeugend dargestellt
werden.

Das Gastspiel dauert ca. eine Stunde.

Nach der Veranstaltung wird den Zuschauern Gelegenheit gegeben, sich über das Stück auszutauschen. Um den Künstlern eine Kostenentschädigung zu ermöglichen, bitten wir um einen Beitrag für die Spendenkassen.

Gelesen 441 mal Letzte Änderung am Samstag, 01 April 2017 17:40

Monatslosung

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden

Lukas 24, 5-6

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.