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Der gerade geborene Jesus ist von Anfang an Anlass und Gegenstand von Konflikten. Obwohl oder vielleicht weil sein Name Jesus, d.h. Gott rettet, und die ihm mitgegebene Verheißung, Immanuel, d.h. Gott mit uns, Anlass zur Freude geben sollte.

Apokalyptik ist ein seltsames Genre: Kryptische und allegorische Darstellungen der Gegenwart weben sich zusammen mit der Sehnsucht nach einem klaren Schnitt und einem grundsätzlichen Neuanfang, einem radikalen Wandel, für die Zukunft. Die Offenbarung von Johannes ist wohl nie als direkte Vorhersage gemeint.

Ratgeber empfehlen Gelassenheit. Schon die erste Nennung bei Google zeigt mir „6 starke Tipps für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit“. Der Beginn des bekannten Gelassenheitsgebets „Gib mir die Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…“ soll mich einstimmen in die Resistenz gegen böse Überraschungen. Und das passt auch zum Sommer, zu den Ferien und zu einem schönen Urlaub: Wenn er erfüllt ist oder erfüllt wäre mit lauter Erlebnissen und Dingen, die jeweils „schön sind zu ihrer Zeit“.

Die diesjährige Übersicht mit allen vorweihnachtlichen und weihnachtlichen Gottesdiensten finden Sie hier und natürlich auch in unserem Veranstaltungskalender. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen in Altona, Wedel, Kiel und Lübeck!

Der gerade geborene Jesus ist von Anfang an Anlass und Gegenstand von Konflikten. Obwohl oder vielleicht weil sein Name Jesus, d.h. Gott rettet, und die ihm mitgegebene Verheißung, Immanuel, d.h. Gott mit uns, Anlass zur Freude geben sollte.

Die Hamburger Morgenpost hat ein Interview mit unserem Pastor Markus Hentschel veröffentlicht. Darin berichtet er über seine Reise nach Valetta und stellt seine Positionen zur Seenotrettung ausführlich dar.

Monatslosung

Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.

Matthäus 2, 10

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung angedacht ist. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem - derzeit ruhenden - Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.

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