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Lukas 13,30 - „Mein Auto .. mein Haus .. Mein Boot .. mein Bankkonto.“ So prahlt gern der Mensch, der allen zeigen will, wie viel er besitzt. So unterstreicht er seinen Status. So will er alle wissen lassen, dass er sich unter den Ersten der Gesellschaft befindet und von besonderem Wert ist. Und die Anderen?  Sie sind natürlich nicht unter den Ersten, sondern (vielleicht) unter den Letzten.  Sind sie dann weniger wert als die Ersten? Es ist aber nur ein Spiel, könnten einige meinen.

„Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.“ (Apostelgeschichte 26, 22) - Ein unerschrockener Paulus hat diese Worte gesprochen, in einer langen, flammenden Rede vor Agrippa, König der Juden, von des römischen Kaisers Gnaden, und vor Festus, dem neuen römischen Statthalter in Jerusalem. Etliche Juden wollten Paulus verurteilt sehen, weil er seine Bekehrungsgeschichte verbreitet und zur Buße ruft.

Paulus schreibt diesen Satz (Kol 4, 6) in einem Abschnitt des Kolosserbriefes, in dem es um die Verkündigung des Glaubens geht. Die Christen sollen die Botschaft der Liebe Gottes vermitteln und weitergeben. Da muss ich zuerst an eine Predigt denken. Wenn dann das Salz und Würzen ins Spiel kommen, muss ich wiederum ans Kochen denken. Jeder von uns hat wohl ein Lieblingsgericht. Das können Spaghetti mit Tomatensoße sein oder Rinderfiletspitzen mit blanchiertem Gemüse und Kroketten.

Unsere neue Themenreihe steht unter der Überschrift: "Sicherheit! - zu welchem Preis? - Das bedürfnis nach Sicherheit und Grundrechte im Widerstreit" - Über zahlreiche Teilnehmende würden wir uns sehr freuen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und wird gemeinsam mit der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen an der Universität Hamburg ausgerichtet.

Lukas 13,30 - „Mein Auto .. mein Haus .. Mein Boot .. mein Bankkonto.“ So prahlt gern der Mensch, der allen zeigen will, wie viel er besitzt. So unterstreicht er seinen Status. So will er alle wissen lassen, dass er sich unter den Ersten der Gesellschaft befindet und von besonderem Wert ist. Und die Anderen?  Sie sind natürlich nicht unter den Ersten, sondern (vielleicht) unter den Letzten.  Sind sie dann weniger wert als die Ersten? Es ist aber nur ein Spiel, könnten einige meinen.

„Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.“ (Apostelgeschichte 26, 22) - Ein unerschrockener Paulus hat diese Worte gesprochen, in einer langen, flammenden Rede vor Agrippa, König der Juden, von des römischen Kaisers Gnaden, und vor Festus, dem neuen römischen Statthalter in Jerusalem. Etliche Juden wollten Paulus verurteilt sehen, weil er seine Bekehrungsgeschichte verbreitet und zur Buße ruft.

Monatslosung

Und siehe, es sind Letzte, die werden die
Ersten sein, und es sind Erste, die werden
die Letzten sein.

Lk 13, 30

Tucholsky Quartier

Unsere Kirche liegt am Rande des Quartiers, dessen Neuplanung gerade läuft. Informationen dazu finden Sie auf dem Blog des Bezirksamtes Altona unter www.tucholsky-quartier.de. Auch wir beteiligen uns an dem spannenden Entwicklunsgprozess.

 

Wir in Hamburg-Altona

Schon 1601 erlaubte Graf Ernst von Schauenburg den aus den Niederlanden geflohenen, in dem damals kleinen Ort Altona eine Gemeinde zu gründen und eine Kirche zu bauen. In der Blütezeit der Gemeinde im 17. und 18. Jahrhundert zählten viele Kaufleute, Reeder (Walfang), Unternehmer und Handwerker zu den Mennoniten. Unsere erste Kirche (Große Freiheit) brannte 1713 im Schwedenbrand nieder und wurde durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. 1915 wurde die neue Kirche der Mennonitengemeinde an der Mennonitenstraße in Altona-Nord eingeweiht, die uns seitdem als Versammlungsort dient.